Was für einen Spielertyp präsentiere ich dem Publikum und worauf sollte er eingehen?
Auf keinen Fall einen, wie Frau Ruge vorstellte. Ein mitte 20jähriger Mann wurde gezeigt. Während seiner Ausbildung habe er mitunter 20 Stunden am Tag gespielt. Soziale Kontakte und sogar Körperpflege kamen zu kurz, ihn störte es aber nicht. Abschreckend oder? Ja sogar als eingefleischter Spieler ist das zwar abschreckend, aber schauen wir WoW Gold uns mal in unseren eigenen Gilden um! Wieviele spielen dauerhaft, erzählen nie von ihrem Reallife, scheinen keine Freunde zu haben oder sehen auf Fotos ungepflegt aus? Ich kenne keinen! Bin durch mehrere Gilden gezogen und habe nur nette Leute kennen lernen dürfen. Kenne erfolgreiche Studenten, Abiturienten, Lehrer, Schüler, IT-Branchler ebenso wie Ärzte, Unternehmer und die arbeitende Bevölkerung.
Sicherlich gibt es Freaks aber unter Garantie nicht 9 Millionen Spieler. Es war typisch für die Sendung so eine Person zu laden. Er machte keinen äußerst großen Eindruck sich gegen die Vorwürfe wehren zu wollen und schien Stolz auf WoW Gold seinen Leben. Müssen wir akzeptieren, aber das hätte Nina Ruge auch bemerken WoW Gold können. Zumindest einen zweiten Gast, mit normalem Leben, der World of Warcraft nur als Hobby spielt, hätte neben ihm stehen sollen. Der Zuschauer bekommt den Eindruck, dass alle Spieler zu kleinen, WoW Gold kranken Wesen werden. Sich abschotten von der Umwelt und noch schlimmer als Alkoholismus ihrer Sucht verfallen. Jemand der mit beiden Beinen im Leben steht, hätte objektiver berichten können. Frei von Vorurteilen. Durch diesen Gast wurde meiner Meinung der Zuschauer manipuliert.
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